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Welches ätherische Öl eignet sich für eine Aromamassage?

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Lieblingsöle für die Selbstmassage:

Welches ätherische Öl eignet sich für eine Aromamassage?


„Kein Tag ist glücklich ohne Wohlgeruch“

Ägyptisches Sprichwort

Aromatherapie ist (m)eine Geheimwaffe und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht ein ätherisches Öl in mein Lämpchen tropfe, mich in einen belebenden Duftnebel hülle oder mir eine Ölmischung auf den Körper reibe.

Die klassische Aromatherapie basiert auf den Kräften naturreiner ätherischer Öle, die ihre Wirkung auf Körper, Seele und Geist entfalten. Ätherische Öle wirken entspannend, belebend oder sinnlich stimulierend und wir können uns zu Hause kleine Oasen im oft stressigen Alltag schaffen.
Ob erfrischende Zitrus-, liebliche Blüten- balsamische Wald – oder erdige Wurzeldüfte:

Die Öle vermögen die Stimmung aufzuhellen, sorgen für mehr Wohlbefinden und schenken Lebensqualität und Lebensfreude. Denn über ihren Duft wirken die Pflanzenessenzen auf das limbische System des Gehirns und beeinflussen dort Gefühle und Stimmungen.
Die Eigenschaften der ätherischen Öle hängen davon ab, welcher Teil der Pflanze destilliert wird – Blüte, Blätter, Harz, Holz, Frucht, Rinde, Samen oder Wurzel.
Auch die Herkunft einer Pflanze beeinflusst die Güte ätherischer Öle – je nachdem, in welchem Boden und Klima sie wachsen. Auch heute noch stammen die hochwertigsten Essenzen aus den klassischen Anbaugebieten: So bringt beispielsweise der vulkanische Boden Siziliens die Grundlagen für exquisites Zitrusöl hervor, der feinste Lavendel stammt aus dem mediterraneen Mittelitalien, die erlesenen Baumdüfte, wie Lärche, Tanne, Fichte, Latsche, Zirbelkiefer, Weißtanne und Wacholder aus den Südtiroler Alpen.

Lavendel ist wohl die Pflanze, die wir auf Anhieb mit Entspannung in Verbindung bringen. Das Öl wirkt ausgleichend, stärkt das Selbstvertrauen, sorgt für einen ruhigen Schlaf, ist gut bei Stress und Anspannung sowie Unausgeglichenheit und schlechter Laune, denn es hebt die Stimmung.
Lavendelöl wirkt bei einer Gesichtsmassage regenerierend und beruhigend. Bei Entzündungen und Verbrennungen ist es weiterhin sehr hilfreich.

Lavendelöl ist so vielfältig wie ein Schweizer Messer. Nimm einen Roll-On-Fläschchen gemischt mit einer Basis wie Jojobaöl immer mit, und du bist bereit, Kopfschmerzen, Pickel, Dermatitis, Insektenstiche, Schnitte, Schlaflosigkeit und Stress zu lindern.

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In den Genuss der entspannenden Wirkung von Zirbelkiefer kam ich schon als Kind, weil ich in einem Bett aus Zirbenholz schlafen durfte. Das frisch duftende ätherische Öl der Zirbe füllt den Raum mit feinem Waldaroma und hat nachweislich die Fähigkeit, die Herzfrequenz in der Nacht um über 3.600 Herzschläge zu reduzieren (das ist rund eine Stunde Herzarbeit). Zirbelkiefer erhöht die Konzentrationsfähigkeit und die Qualität der Raumluft durch seine reinigende Wirkung. Wie jeder Nadelduft wirkt die Zirbelkiefer schleimlösend und keimreduzierend bei Entzündungen der Atemwege.

Ich nutze das Öl der Zirbelkiefer auch für die Selbstmassage, weil es durchblutungsfördernd bei Prellungen, Muskelkater und Entzündungen wirkt (wenige Tropfen mit einem Basisöl mischen)

Ideal für eine Massage ist auch die ätherische Ölmischung Harmony. Diese hat einen positiven Einfluss auf das Hautbild und bietet sich aus diesem Grund wunderbar für eine Gesichtsmassage an. Das darin enthaltene Ylang Ylang eignet sich  zur Pflege von Falten, Akne und schützt die Haut vor freien Radikalen dank der antioxidativen Eigenschaften die das Öl mit sich bringt.

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Das ätherische Öl des Alpin-Bergwacholders ist eine Rarität auf dem Markt, es duftet waldig, frisch, holzig, kraftvoll und hat sich ganz besonders bei starken Entzündungen, Gelenkschmerzen, Rheuma, Arthrose und Arthritis bewährt.  Für unsere Vorfahren war der Wacholder eine der wichtigsten Heilpflanzen. Der Name stammt aus dem Althochdeutschen „Weckholder“ oder „Queckholder“ und bedeutete damals so viel wie „wach“, „erquickend“.

Er findet auch bei Cellulite und Krampfadern Verwendung und in der
äußerlichen Anwendung bei Gelenkschmerzen:

  • 20 Tropfen des ätherischen Wacholderöls
  • mit 100 ml Massageöl (z. B. Mandelöl) vermengen

und die betroffene Stelle einreiben. Handelt es sich um kleine Stellen, wie beispielsweise das Fingergelenk, kann man das Öl auch pur auftragen (Achtung: vorher Verträglichkeitstest machen!).

Nachzulesen in Bergilas Blogartikel zum Alpin-Wacholder.

Als Basisöl kannst du auch das Bergila Massageöl Aktiv verwenden – darin enthalten sind neben hochwertiger, pflanzlicher Öle auch durchblutungsfördernde ätherische Öle wie Lavendel, Wacholder sowie Zirbelkiefer. Fügst du 20 Tropfen Wacholderöl auf 100 ml pflanzliches Öl (z.B. Mandelöl) dazu, um die Wirkung nochmal zu intensivieren.

Ideal zum Einmassieren und für Massagen ist natürlich auch unsere Wacholder Salbe Bio, die nach altem Traditionsrezept hergestellt wird. Pflanzliche Öle und Wachse aus kontrolliert biologischem Anbau bilden die Basis dieser Salbe. Einfach zweimal täglich – morgens und abends – auf die schmerzende Stelle auftragen!

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Zitrusöle werden in der Parfümerie häufig als Kopfnoten verwendet, um Frische und Auftrieb zu verleihen. Aromatische Sizilianische Zitronen- und Orangenschalen werden schonend am Fuße des Etna nach Bergila-Qualitätsstandards  kaltgepresst – denn darin steckt das wertvolle Öl und das intensive Aroma. Diese ätherischen Öle beruhigen, gleichen aus und erfrischen.

Die Zitrone hat eine außerordentlich starke Wirkung und lässt sich besonders in Erkältungszeiten wunderbar nutzen. Das Öl besitzt durch seinen extrem hohen Anteil an Monoterpenen* eine stark antibakterielle, antivirale und nachweislich keimtötende und desinfizierende Wirkung – insbesondere auf die Raumluft.

Mit seinen stimmungs- hebenden Eigenschaften wirkt es wohltuend in der dunklen Jahreszeit. Es nimmt Angst und unterstützt gleichzeitig die Konzentration.
Übrigens wirken alle Zitrusdüfte (Blutorange, Bergamotte und Mandarine) gegen die Tristesse der Dunkelheit.

Vorsicht, diese Öle nicht auf der Haut anwenden, wenn man vor hat, danach ein Sonnenbad zu nehmen! Bei ihrer Anwendung auf der Haut wird diese gegen UV-Licht empfindlicher und man kann bei hoher Dosierung einen ordentlichen Sonnenbrand abkriegen. Man nennt diese Eigenschaft auch “phototoxisch” oder “photosensibilisierend”.

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Seit Jahrhunderten wurde die Latschenkiefer, dieser immergrüne, zapfen tragende Nadelbaum von den Bewohnern der Dolomitenregion genutzt, die seine entzündungshemmende, schmerzlindernde Wirkung bald erkannten. Das wertvolle Öl der Latschenkiefer wird bei Bergila auf schonende Weise durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Aus einer Tonne Rohmaterial gewinnen wir zwischen 2 und 2,5 Liter reines ätherisches Öl. Pflanzen aus Wildsammlung werden in hochalpinen Gebieten zur Erhaltung der Weideflächen gehackt.

Als Salbe, Öl oder Gel lindert die Latschenkiefer Muskel-, Rücken-, Gelenkschmerzen und Verspannungen, vermindert den Muskelkater und fördert die Durchblutung. Besonders bei müden, brennenden Beinen wirkt das Latschenkiefernöl beruhigend und die eingeriebene Stelle wird sich schnell warm anfühlen.

Unser Tipp: Mit ihrem Mix aus Latschenkiefernöl und Arnikaextrakt wirkt die Arnika Latsche Einreibung bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen sinnesbelebend und erfrischend. Außerdem beugst du damit Muskelentzündungen vor und ist auch vor sportlicher Aktivität wärmstens zu empfehlen.

Die schlichte gelbe Blüte des Arnikakrauts hat’s in sich. Als Öl oder  Einreibung fehlt sie in keinem tiroler Haushalt. Die Salbe oder der pure Ölauszug wird auf müden, schmerzenden Füßen und Beinen verwendet und ist daher ideal für ein Fußmassage.

Eine Fußmassage oder -reibung ist eine großartige Möglichkeit, sich zu entspannen. Hast du schon gewusst? Die Fußsohlen können Öle schneller aufnehmen als andere Körperteile!

Beginne damit, die Zehen sanft zu massieren und zu ziehen. Verwende deine Daumen in der Fußsohle, wobei die Finger auf dem Fuß ruhen.  Vom Fußballen zum Fußgewölbe und bis zur Ferse einmassieren.

Zusätzlich wirkt Arnika durchblutungsfördernd nach sportlichen Aktivitäten. Auch bei Prellungen und Blutergüssen hilft sie bei der Heilung. Sogar auf Verstauchungen und bei Muskelzerrungen wird die Salbe traditionell angewendet.

Unser Fußgel mit Latsche und Arnika riecht himmlisch und wirkt kühlend und durchblutungsfördernd. Das Gel kann auch auf Hühneraugen und Hornhaut massiert werden.

Bergila Brennerei & Garten

Seit jeher wird die Ringelblume durch ihre wundheilende Wirkung bei Entzündungen und Verbrennungen eingesetzt. Das Ringelblumenöl wirkt auch haut regenerierend bei entzündlichen Prozessen der Haut.
Besonders bei Krampfadern und Besenreisern entfaltet die Ringelblume adstringierende und schmerzlindernde Eigenschaften (sanfte Massage von unten nach oben).

Unsere hochwertige Ringelblume-Kamille Salbe ECO Bio, wird nach altem Traditionsrezept mit dem ätherischem Öl der blauen Kamille und einem Ölauszug der Ringelblume hergestellt. Eine kleine Menge auf der gewünschten Stelle morgens und abends einmassieren.

Ein Fläschchen mit Pfefferminze habe ich immer bei mir. Sie gibt einen besonderen Kick, motiviert, reduziert Stress, löst Ängste und hilft bei geistiger Müdigkeit sowie Niedergeschlagenheit.

Und noch ein Extratipp  – es wirkt schmerzlindernd bei Spannungskopfschmerzen: Einfach verdünntes Pfefferminzöl auf einen Finger verteilen und auf die Kopfhaut bis zum Nacken einmassieren.

Ein kleines Rezept für eine Ölmischung als
„Erste Hilfe“ der Aromamassage:

10 ml Mandelöl
1 Tropfen Zirbe
1 Tropfen Lavendel
1 Tropfen Pfefferminze

In einem kleinen Roll On Fläschchen mischen und bei Bedarf auf Puls, Solarplexus, Kinngrube, Halskuhle und Fußsohlen einmassieren.

Anmerkung: Die Mischung muss erst ein paar Stunden oder über Nacht reifen, um ihren Duft zu entfalten.  Insgesamt sollten nicht mehr als 4 Tropfen ätherisches Öl in 10 Milliliter Mandelöl gegeben werden.

Praktisch für unterwegs und zwischendurch. Einfach “aufrollern” oder tief einatmen. Wundervoll.

So wendest du ätherische Öle sicher an

Es gilt bei ätherischen Ölen, wie in der Pflanzenheilkunde, zu der die Aromatherapie gehört:

„Die Dosis macht das Gift“ 

Paracelsus

Und das trifft auf ätherische Öle umso mehr zu, als es sich um hochkonzentrierte Pflanzeninhaltsstoffe handelt, die unbedingt verdünnt werden müssen! Schon in einer Konzentration von 0,5 – 3% sind sie hochwirksam und werden von gesunden Erwachsenen im Allgemeinen problemlos vertragen.

Für eine 1%ige Verdünnung eines ätherischen Öles in einem Trägeröl bedeutet das:

1 Teil in 100 Teilen oder 1 Teil + 99 Teile

100ml (1%ig): 20 Tropfen (1ml) in 100ml

10ml (1%ig): 2 Tropfen in 10 ml

Höhere Konzentrationen ergeben sich durch einfache Multiplikation:

10ml (2%ig): Doppelte Konzentration => 2 x 2 Tropfen= 4 Tropfen auf 10ml

10ml (3%ig): Dreifache Konzentration => 3 x 2 Tropfen = 6 Tropfen auf 10ml

Tipps für das Anmischen ätherischer Öle

Das Wort »ätherisch« kommt aus dem Griechischen, und es bedeutet ursprünglich »himmlisch«. Ätherische Öle, diese duftenden Kostbarkeiten der Natur, werden oft auch Essenzen genannt oder als die Seele der Pflanzen bezeichnet. Sie stellen als das »Wesentliche« einer Pflanze ihr Energiepotenzial und ihre Lebenskraft dar. Aus diesem Grund bedienen sich die europäische Kräutermedizin, die chinesische und auch die ayurvedische Medizin aus Indien bis heute dieser kostbaren Naturstoffe, um mit ihnen Gesundheit, Vitalität und seelisches Gleichgewicht zu erhalten.

Ätherische Öle sind die Duftstoffe der Pflanzen: hoch konzentrierte Substanzen mit einem komplexen chemischen Aufbau, die während der Fotosynthese und des nächtlichen Regenerationsprozesses entstehen. Sie verändern sich während eines Tages und im Laufe des Jahres immer wieder. Ätherische Öl sitzen als winzige Tropfen zwischen den Zellen und wirken dort als Hormone, Regulatoren und Katalysatoren. Ihre Inhaltsstoffe (u. a. Monoterpene, Monoterpenalkohole, Aldehyde, Ester, Ketone und Sesquiterpene) sind nicht nur für den spezifischen Duft verantwortlich, sondern erklären auch ihre therapeutische Wirkung.

Sie können antibakteriell, antiseptisch, antiallergisch, antiviral oder antimykotisch wirken, also entzündungshemmend, zellregenerierend oder schmerzstillend sein, Wundheilprozesse fördern und sogar Blutergüsse auflösen. Übrigens diese Wirkungen, wurden auch in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.

Entscheidend für die Wirkung ist es, dass die ätherischen Öle von bester Qualität und 100% rein sind. Natürliche ätherische, genuine Öle, die weder gestreckt, rektifiziert (wiederholt destilliert), gemischt oder verschnitten sind, wirken daher sowohl auf der körperlichen Ebene des Vitalbereichs als auch auf der geistigen, intellektuellen und seelischen Ebene.

Tipp: wie erkennt man ein gutes ätherisches Öl?

Mit der Erfindung der Wasserdampfdestillation wurde erst die Gewinnung der uns heute bekannten reinen ätherischen Öle möglich. Heute ist die Aromatherapie weit verbreitet und immer noch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. So ist die Anwendung ätherischer Öle zur Linderung von Beschwerden oder zur Steigerung des Wohlbefindens fester Bestandteil der Phytotherapie und der Komplementärmedizin. Dabei ist zu beachten, dass ätherische Öle sorgfältig dosiert werden müssen, denn Nebenwirkungen, toxische Erscheinungen oder allergische Reaktionen können nicht ausgeschlossen werden.

Ebenso gibt es Einschränkungen für die innerliche Anwendung. Auch zum Inhalieren sollte man ätherische Öle nur in Maßen einsetzen, mehr zur Inhalation-Kur erfährst du übrigens hier.

Reinheit und eine hohe Qualität der Öle sind für eine heilende Wirkung essenziell, dazu kannst du in unserem Blogartikel mehr erfahren. Nur wenige Öle dürfen aus diesem Grund zum Beispiel unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden. Sie werden daher unter ein fettes Trägeröl gemischt, solche Basisöle sind auch therapeutisch, das sind einige der häufigsten: Avocado-Öl, Jojobaöl, Sonnenblumenkernöl oder Mandelöl.

* Monoterpene sind Kohlenwasserstoffverbindungen. Ätherische Öle, die hohe Mengen an Monoterpenen aufweisen, wirken durch die Aktivierung der Botenstoffe Noradrenalin und Dopamin aktivierend, erfrischend, vitalisierend, stimmungsaufhellend und konzentrationsfördernd. Körperlich wirken sie immunstärkend, antiviral und antibakteriell, durchblutungsfördernd, entzündungshemmend, schleimlösend und schmerzlindernd. Das ätherische Öl findet daher Anwendung bei Muskelschmerzen und zur Sport-Vorbereitung.

Wir pflegen und verwöhnen unsere Haut, Körper und Geist mit duftenden Pflanzensubstanzen und bereichern unsere Umwelt mit erlesenen Düften. Die moderne Aroma- Wellness knüpft an eine lange Tradition an und träumt den Traum von ewiger Jugend, Gesundheit und Lebensfreude auch im 21. Jahrhundert weiter.

Genieße das Gefühl, Körper, Geist und Seele genährt zu haben und tragen es mit.

Viel Freude bei deiner ersten Aromatherapie Massage.


Quellenangabe:

  • Davis Patricia. Aromatherapie von A-Z. 2008.
  • Essenzen der Schönheit. Kosmetik mit ätherischen Ölen. 2002.
  • Fischer G. Krug E. Heilkräuter u. Arzneipflanzen. 1984.
  • Fischer Rizzi Susanne. Himmlische Düfte.
  • Franchomme P., Penoël D. L’aromathérapie exactement. Phytotherapie. 2001.
  • https://tisserandinstitute.org/blog/
  • Kettenring Maria M. Ätherische Öle. Mit individuellen Rezepturen für Schönheit und Wohlbefinden. 2009.
  • Schilcher Heinz (Hrsg.). Leitfaden Phytotherapie. 5. Auflage. 2016.
  • Scott A. Johnson. Evidence-based essential oil therapy. The ultimate guide to the therapeutic and clinical application of essential oils.
  • Thumm Anusati und Kettenring Maria M. Waldmedizin – Die Heilkraft der ätherischen Baumöle. 2022.
  • Tisserand Maggie. Geheimnisse wohlriechender Essenzen. 1990.
  • Weiß R.F. Lehrbuch der Phytotherapie.
  • Werner Monika und Braunschweig von Ruth. Praxis Aromatherapie: Grundlagen – Steckbriefe – Indikationen. 2006.

Online Quellangaben:

  • https://tisserandinstitute.org/essential-oils-of-citrus-prevent-infection-in-plants-and-animals/
  • https://tisserandinstitute.org/blog
  • https://www.apotheken-umschau.de/mein-koerper/was-bringt-eine-fussmassage-721431.html

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