Gemmotherapie: Die Heilkraft der Pflanzenknospen

Gemmotherapie: Die Heilkraft der Pflanzenknospen
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Was ist die Gemmotherapie?

Von dem lateinischen Begriff „gemma“(zu Deutsch „Knospe“) abgeleitet, ist die Gemmotherapie eine sanfte Form der pflanzlichen Behandlung, die die Therapie von Krankheiten mit Knospen aus jungem und frischem Pflanzengewebe vorsieht. Während die klassische Phytotherapie Pflanzenteile wie Blätter, Blüten oder Rinde für die Herstellung von Tees, Tinkturen usw. benutzt, greift die Gemmotherapie nur auf frische Knospen oder Sprossen der Pflanzen zurück. Knospen und Sprösslinge enthalten nämlich eine hohe Konzentration an Vitaminen, Enzymen, pflanzlichen Eiweißen und Wachstumshormonen, die zur Zellenbildung dienen. In diesem Wachstumsprozess konzentriert sich die ganze Kraft in die jungen Triebe. Diese Kraft und Energie macht sich die Gemmotherapie zu Nutze. 

Wie werden Knospenauszüge hergestellt?

Als erster Schritt werden im Frühling die Pflanzenknospen und Sprösslinge aus Wildwuchs oder biologischem Anbau gesammelt, gereinigt und in einer Alkohol-Glycerin-Lösung angesetzt. Daraus entstehen dann Gemmotherapeutika, überaus wirksame und qualitativ hochwertige Produkte.

Die Anwendung von Gemmotherapeutika

Die schwarze Johannisbeere und Hagebutte in der Gemmotherapie
Bereits seit dem 12. Jahrhundert ist die heilkräftige Wirkung der schwarzen Johannisbeere (ribes nigrum) und der Hagebutte (rosa canina) bekannt. In der Gemmotherapie verwendet man diese Pflanzen sehr oft wegen ihrer entzündungshemmenden und stärkenden Wirkung des Immunsystems. Die schwarze Johannisbeere bezeichnet man auch als das pflanzliche Kortison", da es die Histaminfreisetzung hemmt. Dies zeigt sich in der Wirkung bei allergischen Erkrankungen. 

Häufig wird die schwarze Johannisbeere und die Hagebutte in Kombination in der Gemmotherapie bei folgenden Beschwerden eingesetzt:

  • Heuschnupfen und allergisches Asthma
  • Allergien und Ekzeme: Wegen ihrer abschwellenden Wirkung auch als „pflanzliches Kortison“ bekannt, lindert die schwarze Johannisbeere bei Hautallergien und -ekzemen Juckreiz und Rötungen
  • Chronische Entzündungen der Haut

Die schwarze Johannisbeere und die Hagebutte werden in der Gemmotherapie kombiniert um einen Synergieeffekt zu erzielen und somit die Wirkung beider Pflanzen zu unterstützen. Die Knospen der schwarzen Johannisbeere haben außerdem die besondere Eigenschaft, dass sich ihre Wirkung in Synergie mit anderen Knospen verstärkt.

Gemmotherapie bei Heuschnupfen

Sowohl der akute wie auch der chronische Heuschnupfen können durch richtig gewählte Gemmotherapeutika behandelt werden. Besonders die schwarze Johannisbeere ist für die Akutintervention ein ideales Mittel. Wenn Heuschnupfen chronisch wird, hilft die Hagebutte, die lymphatische Konstitution positiv zu beeinflussen.
Mit dem wohltuenden Knospenauszug aus der schwarzen Johannisbeere und der Hagebutte des Allergo Natural bio von Bergila können Symptome bei Allergien gelindert werden. 


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