So schmeckt die Natur!

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So schmeckt die Natur!

Aromaküche: Ätherische Öle auf dem Teller


Ätherische Öle sind die Essenz der Natur: Sie enthalten das Aroma der Pflanzen in konzentrierter Form. Ein Tropfen ätherischen Öls kann von seiner Wertigkeit mit einem Bündel Pflanze gleichgesetzt werden – dabei trägt es nicht nur den Geschmack und Geruch des Krautes in sich, sondern auch seine Wirkstoffe. 

 

In diesem Artikel wollen wir dir also zeigen, wie du ätherische Öle dazu nutzen kannst, deine Speisen mit einer Extraprise Natur pur zu würzen!

 

Aromaküche

Ätherische Öle lassen sich in der Küche wunderbar anwenden. Zum einen, da sie absolut lecker schmecken und den Speisen Frische und Naturaroma verleihen – zum anderen, weil sie noch dazu gesund sind. Die ätherischen Öle der Zitrone und des Rosmarins beispielsweise sind desinfizierend, entzündungshemmend und antiviral, während jenes der Latsche noch dazu schleimlösend wirkt. Zudem regen ätherische Öle die Produktion der Magensäfte an und fördern die Verdauung. Doch beim Verzehr ist auch Vorsicht geboten: Achte immer darauf, dass das Öl aus kontrolliert biologischem Anbau stammt und mittels eines natürlichen Verfahrens hergestellt wurde! Nur so enthält die Essenz ihre ursprüngliche, ganz natürliche Wirkung. Unsere Bergila-Öle erfüllen beide Kriterien – und enthalten zudem auch noch viel Liebe. :-)

 

Weniger ist mehr

Ob du deinen Weihnachtskeksen das Aroma der Weißtanne verleihen willst, der Mascarpone-Dessertcreme einen Hauch Pfefferminz-Frische oder dem Aufstrich eine waldige Lärchennote, merke: Weniger ist auch bei ätherischen Ölen mehr! Du kannst grundsätzlich mit ca. 1–3 Tropfen Öl pro 100 g Produkt rechnen – das ist genug, um einem Gericht Aroma und Wirkung der Pflanze einzuhauchen.

 

Aus basic mach besonders!

Ätherische Öle lassen sich aber – oder vor allem – auch bei Basisprodukten wie Öl, Salz oder Zucker wunderbar einsetzen. So kannst du dem Olivenöl ganz einfach ein Orangen- , Zitronen- oder sogar ein Rosmarinaroma verleihen. Beginne dabei mit 2 Tropfen auf 1 Liter Olivenöl und probiere es, bevor du evtl. noch 2 weitere Tropfen hinzufügst. Indem du unsere Kräuteröl-Mischung zum Beispiel in Speisesalz gibst, hast du im Nu ein aromatisches Kräutersalz – mit dem Aroma von Lavendel, Rosmarin, Zirbelkiefer und Pfefferminze. Zirbelkiefer, Latschenkiefer, Lärche und Fichte lassen sich übrigens auch wunderbar in Butter oder Topfen mischen. So schmeckt das Frühstücksbrot wie der Urlaub auf dem Berg! :-)

 

Wichtig zu wissen ist auch, dass ätherische Öle fettlöslich sind. Das bedeutet, dass sie sich nur in Lebensmittelnauflösen, die Fett enthalten – so zum Beispiel Sahne, Butter, pflanzliches Öl,  Joghurt, Frischkäse oder aber in Zucker, Salz, Honig und Zitronensaft. Wichtig: Löse das ätherische Öl also immer zuerst in der fetthaltigen Zutat auf und füge diese dann erst zu deiner Speise hinzu! Wenn du dich an die Aromaküche herantasten möchtest, haben wir noch einen Tipp zum Schluss: Gib einen Tropfen ätherisches Öl auf’s Schneidebrett und verarbeite dann die Zutaten deiner Speise darauf – so bekommst du ein Gefühl für die Intensität des Öls.

 

Eine ätherische Kostprobe

In unserem Blog findest du auch einige Rezepte mit unseren ätherischen Ölen! Schau doch mal rein, probier sie aus und vergiss nicht uns in der Kommentarspalte zu berichten, wie sie dir geschmeckt haben! :-)

 


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