Superkraut des Monats: Arnika

Das Kraut, das sich was traut!

Superkraut des Monats: Arnika

Sommerzeit ist Draußen-Zeit! Wir gehen raus ins Freie, hinauf auf den Berg, wir radeln und wandern und schwimmen. Doch so wunderbar wohltuend und befreiend Bewegung auch ist – so bringt sie manchmal auch unerwünschte Nebenerscheinungen: Muskelzerrungen, Schürfwunden, Faserrisse oder, vermutlich am häufigsten, blaue Flecken sind Resultate kleiner Unachtsamkeiten.

Aber was, wenn wir Ihnen sagen, dass die Natur für jedes Problem auch eine Lösung bereit hält? Ja, wirklich! Die Arnika ist natürlich nicht ohne Grund unser Superkraut des Monats! Denn sie ist die Basis für Präparate, die oben genannte Verletzungen lindern können. Aber von vorne:


 

Die strahlende Wiesensonne

Die Arnika montana, die hierzulande auf den Gebirgswiesen gedeiht, steht unter Naturschutz. Um sie dennoch verwenden zu können, kooperieren wir von Bergila mit einem Bergbauern, der sie in einer Höhe von 1.600 m für uns anbaut. Ihre gelbe Blütenkrone sticht aus jeder Wiese hervor, die Arnika ist also schon allein als Blume ein echter Hingucker! Interessant wird’s aber erst recht, wenn man sich die Inhaltsstoffe des Superkrauts etwas näher ansieht:

 

In ist, was drin ist!

Ätherisches Öl, Flavonoide, Cholin, Procyanidine, Bitterstoffe, Helenalin – all diese Inhaltsstoffe sind in der Arnika enthalten und verantwortlich für ihre Wirkung, die übrigens immer noch Gegenstand laufender Forschungen ist. Doch vermutlich können Sie mit den oben genannten Bezeichnungen nicht viel anfangen. Darum wollen wir konkreter werden, sprich:

 

Die Heilwirkung der Arnika

Arnika gilt dank ihrer schmerz-, entzündungs- und keimhemmenden, durchblutungsfördernden und antimykotischen (hemmt das Pilzwachstum) Wirkung als anerkanntes Heilkraut, insbesondere bei Verletzungen und Unfallfolgen wie beispielsweise Hämatomen, Prellungen, Distorsionen, Quetschungen, Frakturödemen, Schleimhaut-Entzündungen im Mund und Rachen, Furunkulose und Entzündungen von Insektenstichen sowie bei rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden. Im Zuge der Verwendung von Arnika als Heilmittel, ist zu beachten, dass sie stets äußerlich und in verdünnter Form eingesetzt werden sollte, da ein innerlicher Gebrauch giftig für den Menschen sein kann. 


 

Anwendung der Arnika

Ein Umschlag mit einer Arnika-Tinktur oder einer Salbe fördert die Resorption des Blutes infolge von Blutergüssen, oder eignet sich hervorragend als Anfangstherapie bei Quetschungen. Gleichzeitig lindern die Wirkstoffe der gelben Blume auch die Schmerzen sehr effektiv – vorausgesetzt, der verletzte Körperteil wird komplett ruhig gestellt. Wunden, die langsam oder schlecht heilen, können ebenfalls mit Arnika behandelt werden, genauso wie Muskel- und Sehnenzerrungen oder Faserrisse – hierbei eignet sich die Arnika-Latsche-Salbe besonders gut. Und: In der Homöopathie wird das blühende Kraut der Arnika – und teilweise auch ihr Wurzelstock – zudem noch bei Venenentzündungen, gegen Gicht, Rheuma oder Angina pectoris eingesetzt.


Für Umschläge verwenden Sie eine drei- bis zehnfach verdünnte Tinktur oder zwei bis vier Teelöffel auf 100 ml Wasser; für Mundspülungen, zum Beispiel bei Entzündungen der Mundschleimhaut, eignet sich eine zehnfach verdünnte Tinktur. Auf der Haut kann auch eine bereits fertige Arnika-Einreibung (Gibt’s in unserem Shop!) verwendet werden – diese ist auch super erfrischend für die Muskeln nach sportlicher Tätigkeit! Der Bergila Arnika-Ölauszug eignet sich hingegen sehr gut für entspannende Muskelmassagen und fördert die Heilung. 


 

Fazit

Die gelbe Arnika ist also, ja richtig: Ein wahres Superkraut! Dank ihr darf Ihr Sommer ab sofort so bewegt und bewegend sein, wie Sie möchten. Genießen Sie ihn!


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